Archiv für März 2010

Schaar kritisiert Mobiltelefon-Ortung

Mittwoch, 31. März 2010

Während der SMS-Versand der Deutschen ein neues Rekordhoch erreicht hat, nike air max pas cher warnt der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar vor den Missbrauchsmöglichkeiten, adidas ultra boost die sich durch Mobiltelefone ergeben. cheap bns gold Damit bezieht er sich vor allem auf die Handy-Ortung die man bei entsprechenden Anbietern durchführen lassen kann. Soldes 2017 Asics Zwar unterliegt die Ortung von Mobiltelefonen gesetzlichen Vorgaben – so bedarf es etwa einer schriftlichen Einverständniserklärung und der Inhaber des Handys muss nach der fünften Ortung über die Maßnahme informiert werden – Schaar sieht darin jedoch keine ausreichende Sicherung. So können eine schriftliche Einverstädnis theoretisch von jedem erfolgen und “schwarze Schafe” unter den Ortungsdienst-Anbietern würden der Benachrichtigungspflicht nicht nachkommen. adidas chaussures In Anbetracht der Tatsache, dass auch immer mehr Internetaktivitäten über Mobilgeräte stattfinden, chaussure asics wie etwa Mikroblogging,

Twitter mit neuen Funktionen Webseite

Mittwoch, 31. März 2010

Twitter hat seine bislang eher spartanische Startseite etwas verändert und ihr ein neues Homepagedesign verpasst. timberland femme Diese Neustrukturierung soll nach Aussage der Entwickler im Twitter-Blog vor allem Twitter-Neulingen, die noch wenig Erfahrung mit dem Mikroblogging-Dienst haben, bottes timberland den Einstieg erleichtern. ugg boots pas cher Die am deutlichsten ins Auge fallende Änderung besteht in der zentralen Echtzeit-Präsentation der aktuellen Top-Tweets in Form eines vertikal verlaufenden Tickerbandes. chaussures adidas Am besten verschafft man sich jedoch selbst einen Überblick über die Neuerungen indem man die Domain bzw. adidas chaussures Webseite von Twitter aufruft,

Verwirrung nach Blockierung von Google

Mittwoch, 31. März 2010

Am gestrigen Tag hatte es zunächst Zugangsprobleme bei mobilen Google-Diensten in China gegeben, zu einem späteren Zeitpunkt war sogar die gesamte Suchmaschine dort nicht erreichbar.

Der Suchmaschinenanbieter hatte daraufhin erklärt, es habe sich um ein kleines Eigenverschulden gehandelt – durch eine Änderung in den URLs der Suchanfragen seien diese von den Filtern der “Great Firewall” irrtümlich als Aufrufe des US-finanzierten Nachrichtensenders “Radio Free Asia” interpretiert und dadurch geblockt worden.

Erstaunlicherweise revidierte Google wenige Stunden später die gemachte Aussage, da die Änderungen welche angeblich das Problem verursacht hätten, bereits vor einer Woche gemacht worden seien und diesbezüglich bislang keinerlei Probleme aufgetreten wären.

Google äußerte nun seinerseits die Vermutung, dass es sich um eine Änderung an der chinesischen Zensurstruktur gehandelt habe, welche dann zeitweise Einfluss auf die Erreichbarkeit der Suchmaschine gehabt haben könnte. Für diese Theorie spricht auch, dass die Suchmaschine wenig später wieder völlig erreichbar war, ohne das Google nach eigenen Aussagen selbst irgendwelche Anpassungen oder Änderungen vorgenommen hatte.

Fazit des Zwischenfalls ist für Google: “Wir werden diese Sache weiter beobachten“.

YouTube favorisiert Flash

Dienstag, 30. März 2010

Google will Flash als Videostandard durch die Förderung von HTML5 als Alternative langfristig ersetzen, asics gel quantum 360 gleichzeitig betont die Tochterfirma YouTube jedoch, asics gel lyte v man werde aufgrund technischer Vorteile zwar eine HTML5-Alternative anbieten, ugg australia pas cher allerdings weiterhin auf Flash als Standard setzen.

Funktionen wie die Überblendung von Inhalten (etwa für Untertitel) die Einbindung in andere Webseiten, nike air max 2017 soldes sowie die Unterstützung von Videochats und DRM seien bei HTML5 (noch) nicht gegeben.

Aus diesem Grund werde es weiterhin ein nebeneinander zwischen HTML5 und Flash auf der Videoplattform geben,

Yahoo bietet mehr Facebook Funktionen

Dienstag, 30. März 2010

Yahoo! fährt den bisherigen Kurs sein bestehendes Angebot durch die Implementierung von Social-Networking-Features aufzuwerten weiter fort. Die neuste Funktion ist dabei nur eine von vielen die in der Zukunft folgen sollen.

Künftig ist es Nutzern die sowohl über einen Account bei Yahoo! Mail als auch über ein Profil beim sozialen Netzwerk Facebook verfügen möglich, ihren Facebook-Status vom Postfach aus zu ändern. Voraussetzung dafür ist, dass der Benutzer bei beiden Diensten eingeloggt ist. Auch der direkte Aufruf von Facebook-Profilen des Versenders einer E-Mail ist ab sofort möglich.

Yahoo! erklärte außerdem, man werde über das ganze Jahr hinweg weitere Funktionen zur Interaktion mit Social Media Diensten in das eigene Angebot übernehmen, wie es bereits bei Twitter der Fall gewesen war.

Google mit P2P in Chatdiensten

Dienstag, 30. März 2010

Google erweitert die Möglichkeiten bei den Chatfunktionen von iGoogle und des Social Networks Orkut. Künftig können in einen gemeinsamen Chat involvierte Gesprächspartner eine Dateiübertragung per Peer-to-Peer Technologie nutzen.

Auch für Google Mail wird an einer entsprechenden Implementierung gearbeitet, alle wesentlichen Funktionen in den Chatdiensten werden über eine entsprechende Toolbar zur Verfügung gestellt.

Vorteil der Anpassung ist, dass Gesprächspartner im Chat nun nicht länger zu ihrem Mail-Account wechseln müssen, wenn sie sich Text- oder Bilddokumente zusenden wollen. Auch wird die Dateigrößenbegrenzung in Mailanhängen so umgangen

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch bislang noch: Google unterbindet den Versand ausführbarer Dateien (wie etwa den Windows-typischen .exe ). Das mag möglicherweise ein Sicherheits-Feature sein, dass gut gemeint, aber durchaus auch lästig sein kann.

Allerdings kann auch damit gerechnet werden, dass diese zeitweise Sperrung nur so lange andauert, bis die neue Funktion vollständig in Gmail integriert ist.

China blockiert partiell Googledienste

Dienstag, 30. März 2010

China scheint trotz, oder vielleicht gerade wegen, Googles Ausweich-Strategie der Domain nach Hongkong nicht in seinen Zensurbestrebungen nachzulassen, ganz im Gegenteil.

Wie Google auf einer eigens eingerichteten Informationsseite zur Verfügbarkeit seiner Dienste in China leicht verständlich anhand von Piktogrammen verdeutlichte, sind seit Sonntag einige der Dienste des Suchmaschinenriesen von China aus nicht mehr problemlos aufzurufen – dies gilt offenbar speziell für Mobilgeräte.

Googles Grafik zufolge sind demnach unter anderem Googles Videoportal YouTube sowie Blogger vollständig blockiert. Bei anderen Angeboten scheint es partielle Sperrungen zu geben.

Detailinformationen sind Googles Webseite zur Zugangsverfügbarkeit in China zu entnehmen.

EU-Kommissarin will Zugangssperren statt Kompetenz

Montag, 29. März 2010

Zuerst die Vorlage zur ineffektiven, unsinnigen und teuren Vorratsdatenspeicherung – nun liegen Pläne für Internet-Zugriffssperren in allen EU-Ländern auf dem Tisch. Angesichts eines derartigen Vorgehens auf EU-Ebene, scheint bei den zuständigen Stellen nicht nur jede Form von informationstechnologischer Kompetenz zu fehlen, offensichtlich sind die Proteste gegen Überwachungsmaßnahmen in EU-Mitgliedsländern wie Deutschland gänzlich irrelevant und ohne politische Bedeutung für die Führung der EU.

EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström
erklärte in einem FAZ-Interview, Zugriffssperren in ganz Europa wären durchaus sinnvoll. Am heutigen Montag wird ein entsprechender Richtlinienentwurf vorgelegt werden. Darin enthalten sind die üblichen Behauptungen über die schwierige Löschbarkeit von kinderpornographischen Inhalten, weshalb Internetsperren durchaus ihre Berechtigung hätten.

Somit gäbe es zwar dann die EU-weite Verpflichtung zur Sperrung dieser Inhalte, freundlicherweise würde jedoch die Option geboten “Die Mitgliedstaaten sollen selbst entscheiden, auf welchem Weg sie dieses Ziel am beste erreichen“.

Angesichts der nationalen Proteste in Mitgliedsländern wie Deutschland sollte sich die EU-Innenkommissarin als erstes die Frage stellen, ob die Mitgliedstaaten solch eine unsinnige, antidemokratische und weitgehend wirkungslose Maßnahme überhaupt haben wollen.

Spam wird freiwillig geöffnet

Montag, 29. März 2010

Schwer vorstellbar aber wahr: Fast die Hälfte aller in einer Studie befragten Nutzer öffnet bewusst E-Mails die bereits durch Absender oder Titel als Spam erkenntlich sind. louboutin pas cher Das Klischee von der leichtsinnigen Jugend scheint in diesem Fall auch bestätigt zu werden, adidas stan smith femme sind es doch vor allem die unter 35-jährigen, bottes ugg pas cher die ein solches Sicherheitsrisiko eingehen – dabei würde man eigentlich von dieser Altersgruppe mehr Kompetenz erwarten. air max homme Der sorglose Umgang verwundert allerdings weniger, wenn man im weiteren Verlauf Zahlen präsentiert bekommt, nike homme solde welche belegen, dass der Großteil der Benutzer sich nicht für die E-Mail-Sicherheit selbst verantwortlich fühlt, sondern diese Pflicht ihren Providern und der Anti-Virensoftware-Industrie zuschiebt. Die Spam-Mails werden in der Mehrzahl allerdings nicht geöffnet, weil das Angebot besonders gut erscheint (gerade einmal 15% interessieren sich für ein beworbenes Produkt), sondern weil die Benutzer der irrigen Ansicht sind, timberland chaussure durch Klick auf den meist vorhandenen “Abbestellen”-Link in der Mail, würde man sich für künftigem Spam schützen. Grundlage der Studie der MAAWG ist eine Befragung von 3716 Benutzern die im Januar 2010 in Nordamerika und Westeuropa durchgeführt worden war.

EU-Proteste gegen die Vorratsdatenspeicherung

Sonntag, 28. März 2010

Wer es bislang noch nicht glaubte wurde nun vom Gegenteil überzeugt: Bei den Gegnern der verdachtsunabhängigen Vorratsspeicherung der EU, chaussure nike pas cher handelt es sich keineswegs um eine kleine Gruppe von Computer-Freaks. timberland soldes hommes Tatsächlich richtet sich nun ein offener Brief an die EU-Kommissarinnen Cecilia Malmström, Viviane Reding und an Neelie Kroes, in dem die Aufhebung der EU-Direktive gefordert wird. Unterschrieben ist das Dokument von über 100 Organisationen aus insgesamt 23 europäischen Ländern. nike air max thea Zu den Unterstützern zählen nicht nur Bürgerrechts-Organisationen, sondern unter anderem auch auch die Freie Ärzteschaft, Verbände für die Rechte Homosexueller, bottes timberland die kirchliche Telefonseelsorge, Journalistenverbände, nike air max femme pas cher die Aids-Hilfe und Psychologenverbände.